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Freitag, den 28. April 2006 um 11:37 Uhr |
gelesen bei drweb.de : «Der Internet Explorer 7,
just in seiner zweiten Inkarnation als Beta erschienen, versteht sich
auch auf Erweiterungen. Was beim Firefox Extension heißt, nennt sich
hier Addon. Dem Spiegel ist aufgefallen, dass viele davon kostenpflichtig sind. Threadwatch merkt noch weitere Seltsamkeiten an. Beim Durchblättern der Listen
(eine Website in Kooperation mit download.com) stellen sich rasch
ungute Gefühle ein. Da gibt es zum Beispiel den "Alexa-Booster", der
für ein besseres Ranking Traffic simulieren soll. Der "Doorway Page
Wizard Professional" legt hunderte von Brückenseiten in minutenschnelle
an. Der "Expired Domain Sniffer" betätigt sich als "Domain-Engel" für
Jedermann.»
«Und überhaupt findet sich jede Menge kommerzieller Software, die man
mit einem Browser-Addon freiwillig kaum in Verbindung bringen würde.
Angeblich vom Microsoft sorgfältig ausgesiebt, handelt es sich in
vielen Fällen wohl eher um Anbindungen bestehender, älterer Programme
an den neuen Browser. So lässt sich die Popularität der Microsoftschen
Website geschickt ausnutzen, zumal sie noch nicht allzu gefüllt ist.
Dem IE 7 wird man damit aber keinen Gefallen tun. Denn Vertrauen - auch
und gerade in die Security Tools - erweckt man auf diese Weise nicht.
Nötig wäre es aber.»
Ich kann wirklich nur empfehlen, den Firefox zu installieren .
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